Perspective Magazine (Art Directors Guild)

Die „Art Directors Guild“, der Berufsverband der amerikanischen Art DirektorInnen gibt alle zwei Monate eine eigene Zeitschrift heraus. Das Perspective Magazine.

Die KollegInnen berichten ausführlich über ihre Projekte, erläutern die Umstände, erklären auf welche Probleme sie bei der Umsetzung gestoßen sind und erzählen Anekdoten. Und das alles wird natürlich reich bebildert.

Auf der ADG Homepage stehen alle bisherigen Ausgaben kostenlos zum Download bereit. Perspective_2014_Sep_Oct

 

 

Digit – WDR archiviert analoge Fotos und Filme

Der Dienst Digit des WDR digitalisiert private Fotos und Filme und stellt sie anschließend teilweise online zur Verfügung. Aktuell sind über 40000 Dokumente in der Digit-Datenbank. Die Bilder lassen sich nach Schlagworten, Aufnahmezeitpunkt und Ort durchsuchen. Ich finde, ein sehr schönes Projekt und ein interessantes Recherche-Werkzeug für historische Filme. Der folgende Screenshot zeigt zum Beispiel die Suche nach dem Stichwort „Kinderzimmer“.

Screenshot Digit 2014-08-28

Link: Movies in Color

Die Seite moviesincolor.com versieht Stills mit den zugehörigen Farbpaletten. Ich finde, die Autorin Roxy Radulescu beweist sehr guten Geschmack bei der Auswahl der Einstellungen. 

Screenshot  Movies in Color 2013-11-13

Video: Die Darstellung von Textnachrichten und Internet im Film

Tony Zhou hat ein sehr schönes Video über die Darstellung von SMS Nachrichten und dem Internet im Film gemacht.

A Brief Look at Texting and the Internet in Film from Tony Zhou on Vimeo.

Lesetipp: What Actors Really snort

Schöner Artikel der New York Post, über Drogen als Requisiten.

http://nypost.com/2013/10/23/what-actors-really-snort-shoot-and-smoke-on-set/

Der Hinweis kam von Miriam Müller. Vielen Dank dafür!

Lesetipp: Im Zauderland

Der Spiegel (Print-Ausgabe 5/13) geht im folgenden Artikel ausführlich darauf ein, wie schlecht das deutsche Fernsehen ist und was für großartige Fernsehserien in den USA und unseren Nachbarländern produziert werden . Da kann ich nur zustimmen.

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-90750511.html

Vielen Dank für den Hinweis an Manfred Mayer

Lesetipp: „Arbeiten am Limit“ in der taz

Ich erlaube mir den Hinweis vom VdRSD auf folgenden Artikel weiterzureichen.

Die taz schreibt – anlässlich der Verleihung des Hoffnungsschimmers – über unsere Arbeitsbedingungen:

http://www.taz.de/Produktionsbedingungen-beim-Film/!111210

Update:

ich stoße gerade noch auf folgenden ‚Ausbruch‘ von Peter Hartig auf out-takes.de, der sich über die mangelnde Teilnahme der Filmschaffenden an der Abstimmung für den Hoffnungsschimmer beschwert. Er schließt daraus, dass den meisten „die Arbeitsbedingungen, über die sie selbst immer wieder stöhnen, letztlich egal sind“.

http://www.out-takes.de/index.php/2013/hoffnungsschummer/

Ich finde es fragwürdig aus der geringen Teilnahme an einem „Positiv“-Preis, ein geringes Interesse an den negativen Arbeitsbedingungen zu schließen.

Mich würde interessieren ob ihr mit abgestimmt habt und was euch dazu bewogen hat es zu tun oder zu lassen?