Lesetipp: „Arbeiten am Limit“ in der taz

Ich erlaube mir den Hinweis vom VdRSD auf folgenden Artikel weiterzureichen.

Die taz schreibt – anlässlich der Verleihung des Hoffnungsschimmers – über unsere Arbeitsbedingungen:

http://www.taz.de/Produktionsbedingungen-beim-Film/!111210

Update:

ich stoße gerade noch auf folgenden ‚Ausbruch‘ von Peter Hartig auf out-takes.de, der sich über die mangelnde Teilnahme der Filmschaffenden an der Abstimmung für den Hoffnungsschimmer beschwert. Er schließt daraus, dass den meisten „die Arbeitsbedingungen, über die sie selbst immer wieder stöhnen, letztlich egal sind“.

http://www.out-takes.de/index.php/2013/hoffnungsschummer/

Ich finde es fragwürdig aus der geringen Teilnahme an einem „Positiv“-Preis, ein geringes Interesse an den negativen Arbeitsbedingungen zu schließen.

Mich würde interessieren ob ihr mit abgestimmt habt und was euch dazu bewogen hat es zu tun oder zu lassen?

 

 

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